Zwei geniale Wochen in den Bergen

Ausgangspunkt war Schladming, und von dort aus ging es dann erst zur Bischofsmütze, wo wir zwei Tage blieben, davon einen Tag mit Klettern im nahegelegenen Klettergarten (d.h. nur 1-2 Stunden Zustieg!!) :o) und den zweiten mit der Übung im Umgang mit Karte und Kompaß usw. verbrachten. Dann ging es 7 Tage durch die Berge, hier noch von Hütte zu Hütte.

Hier sieht man vor allem die Schönwetter-Bilder, aber unter den 3-4 Dia-Magazinen, die ihr Dasein noch in meinen Schränken fristen, sieht man auch einige sehr eindrucksvolle Bilder; die Berghänge hochziehende Nebelbänke beziehungsweise Wolken, regenverhangene, 30 cm breite Klettersteige, bunt durchsetzt mit diversen ponchoverhüllten Gestalten, und noch so einiges mehr.
Später (wieder von Schladming aus) sind wir nochmal losgezogen, diesmal jedoch mit Zelten. Als am vierten Tag (nach viel Regen...) dann allerdings morgens auch noch 10 cm Schnee auf unseren Zelten lag, mußten wir die Tour leider abbrechen. Schade, denn wir wollten ursprünglich dem Hohen Dachstein (knapp unter 3000m) noch einen kleinen Gipfelbesuch abstatten!

Bilder davon (wenn ich endlich meinen Dia-Scanner habe) und noch viel mehr wird hier irgendwann noch veröffentlicht....; z.B. etwas über den Veranstalter des Ganzen: den Tauernhof! Wir haben nämlich außer in den Bergen rumgehangen auch noch andere Sachen gemacht, die weniger den Körper, sondern mehr den Geist forderten... (wartet's ab!) Ich hab dazu immer schön Tagebuch geführt!



Die Bischofsmütze, wegen ihrer zwei Gipfel. Das Bild habe ich von der Hütte aus geschossen, in der wir anfangs zweimal geschlafen haben, bevor wir dann 7 Tage lang durch die Berge gezogen sind.
Leider zeigt das Papierbild in den Schwärzen keine Zeichnung mehr.
Hier der Rand eines Gletschers inklusive einer herrlichen Sicht auf das ganze Tal.
Dieser Gletscher endete genau oberhalb einer Hütte während der Tour! Am rechten Bildrand sieht man unsere Gruppe, wie sie sich auf den Marsch macht. Übrigens, wir mußten den Gletscher HINAUFwandern/klettern und auch queren (Allerdings in der Seilschaft). War gar nicht so ungefährlich.
Hier sieht man das vorherrschende Bild auf der Tour: eine Menge Steine (gleich zu gleich gesellt sich gern), und ab und zu ein paar pinke Blümchen am Boden.
Eine der Berghütten am Abend, oder besser: in der Nacht. Eine kleine Info zum Foto: ich hatte etwa 1-2 Minuten Belichtungszeit! Während dieser Zeit kam und ging eine Person durch die Tür. Du kannst davon nichts sehen!
Es war ein bißchen schwierig, die Belichtungszeit zu finden, wegen dem Schwarzschildt-Effekt (falls du den kennst)
Eine der vielen gigantischen Ausblicke, die wir hatten!
Icke, während des Hinmarschs zu der Basishütte.

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