Es handelt sich um einen kleinen Felsbrocken mitten im Wald bei St.Georgen bei der Schwenninger Hütte.
(Wegbeschreibung folgt später)
Durch den starken Baumbestand wird es etwas früh dunkel und ist auch sonst sehr schattig, ansonsten grob strukturierter, gutgriffiger Granit, wenn der Stein auch teilweise mit Flechten und Moosen bewachsen ist bzw. manchmal ein allgemeines Gefühl der "Siffigkeit" aufkommt. Trotzdem schöne Routen (vielleicht 15-20 an der Zahl), von leicht bis schwer.
Es gibt ein Kletterführer mit dem Namen "Schwarzwald Spezial" von Christian Fütterer, in dem z.B. auch Routen des Teufelsfelsen und dem Battert verzeichnet sind.
Eingezeichnet sind in diesem Führer 10 Routen der Schwierigkeitsgrade III bis VI.

Aber sehr schön ist zu sehen, daß diese kleinen Felsen (es gibt hier noch einige mehr, verstreut in den umliegenden Wäldern...unbedingt Auto erforderlich!) übersät sind mit diversen Routen in verschiedenen Varianten, Quergängen, ehemaligen Routen usw.
Dazu kommt, daß auch viele Routen und Routenvarianten nicht eingezeichnet sind.
Die meisten neueren Routen sind eingebohrt, eigenes Equipment ist nicht unbedingt erforderlich. Zudem kann man, glaube ich, alle Routen zum topropen von oben her einhängen. Es finden sich allerdings noch den einen oder anderen Uralt-Haken, dem ich eher mißtrauen würde.


Johannes von oben
Johannes. Hier ahnt man schon den schönem Ausblick in die tief eingeschnittenen dicht bewalteten Täler ringsum, den man vom Felskopf hat.
Pam in einem kleinen, aber feinen Überhang, sehr frustriert über die Siffigkeit des Felsens (wir kamen schließlich super verwöhnt grade aus Südfrankreich!)
Und Pam arbeitet sich weiter vor.
Und noch weiter...
Und noch weiter.
Mein kleiner Bruder Benni bei einem dynamischen Zug, der ihn leider unscharf werden läßt...
Johannes im selbigen Überhang mit großen Problemen.
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