Bis auf Bilder und folgende Kurzinfo hab ich hier noch nichts stehen, was sich aber bald hoffentlich ändert...

Nur unweit von Beez liegt Namur, wo man auch den nächsten Kletterladen findet: Sport Nature, Boulevard de la Meuse 9, 5100 Jambes; ca. 100m neben der Brücke "Pont de Jambes" gegenüber des Casinos. Die Topo des Gebietes heißt "Grimper a ' Beez", er ist im Herbst eines Jahres meist schon vergriffen, da er in nicht allzu großer Auflage hergestellt wird.


So, jetzt kommen auch gleich noch einige Bilder von dort:

Aussicht auf die meuse und die Bahngleise, die direkt vor den Felsen entlangführen. Auch wenn die Versuchung lockt, man sollte sie nicht überqueren, um vom Parkplatz zu den Felsen zu gelangen. Die Züge befahren diese Strecke recht häufig.
Aussicht vom Felsen aus auf die Meuse.
Die Aussicht in die andere Richtung, im Bild der kleinen Hafen am "Saufport".
Kamin, mit einer leichteren 4er-Route an seiner rechten Seite.
Der Parkplatz liegt direkt vor den Felsen, der Weg dorthin führt ein kleines Stück die Straße entlang über eine Straßen-Brücke, die über die Bahngleise führt, und von dort links auf den Waldweg, von wo aus dann immer wieder kleine Trampelpfade unter die schattigen Bäume führen.
An den südseitig ausgerichteten Felsen kann es im Sommer schnell heiß werden, so daß man sich, oben angelangt, recht schnell seiner qualmenden Schuhe entledigt.
Pam sichert so vor sich hin.
Der "Saufport"!! Ist übrigens mein bescheidenes Autochen..., man beachte das Kennzeichen! :-)
Pam bereitet sich zum Abseilen vor. Es war nicht Nacht, aber der Blitz der automatischen Kamera bewirkte den schwarzen Hintergrund.
Der letzte Abstieg am Abend geschah schon im Dämmerlicht.
Was man eigentlich nicht machen sollte: nächtliches Wildcampen...
Das Frühstück im Morgengrauen fand an der Bootsanlegestelle des kleinen Hafens statt.
Die Anlegestelle war durchaus besucht; gegenüber der alte Kahn, der uns schon am Abend vorher durch ein offenes Grillfeuer an Bord aufgefallen war...
Und endlich geht die Sonne auf!!!
Herrliche Momente, während der Kopf versucht, wach zu werden...
Da die Nacht etwas zu kurz war, wird auf dem Bootssteg kurzerhand weitergeschlafen...
Und nach dem langgezogenen Frühstück kommt schließlich noch der Kahnbesitzer auf unsere Seite, lädt uns zum Tee ein und zeigt dann auch noch sein ganzes Schiff, das über stolze 100 Jahre alt ist; eines der ersten Stahlschiffe!


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